Contextual Targeting
Die passende Stelle neben dem passenden Fachartikel.
Wer sich beruflich informiert, kann dabei auch eine neue Perspektive entdecken. Contextual Targeting platziert Stellenbanner in redaktionellen Umfeldern, deren Themen zur ausgeschriebenen Aufgabe passen.
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Inhalt statt Suchbegriff
Der Inhalt einer Seite wird zum passenden Kontaktpunkt.
Künstliche Intelligenz und Computerlinguistik ordnen Webseiten, Blogs und Foren thematisch ein. Betrachtet werden unter anderem Textinhalt, Schlüsselbegriffe, Aktualität sowie Bilder und Bildunterschriften. Die Stellenanzeige wird ebenfalls anhand von Jobtitel, Anforderungen und Standort eingeordnet.
Passen Thema, Vakanz und Suchregion zusammen, kann die Anzeige als Banner in diesem Umfeld ausgespielt werden. Fachkräfte werden damit bei einem beruflichen Informationsbedarf angesprochen. Für die thematische Auswahl sind keine Drittanbieter-Cookies zur Verfolgung früheren Surfverhaltens nötig.
- Fachliche Nähe nutzen. Die berufliche Aufgabe passt zum Thema, mit dem sich der Leser gerade beschäftigt.
- Auch ohne aktive Jobsuche sichtbar. Ein Fachartikel kann den ersten Kontakt zu Ihrer Vakanz schaffen.
- Region mitdenken. Die inhaltliche Zuordnung lässt sich mit dem gesuchten Einsatzgebiet verbinden.
- 01Seiteninhalt thematisch einordnen
- 02Passende Vakanz zuordnen
- 03Stellenbanner im Kontext zeigen
So kann die Leistung eingesetzt werden
Java-Entwicklung trifft auf ein Programmier-Fachforum.
Eine Web-Agentur sucht einen Java-Entwickler. Die Stellenanzeige kann neben Inhalten zu Java-Programmierung oder neuen Entwicklungswerkzeugen erscheinen. Entsprechend passt eine chirurgische Stelle zu medizinischen Fachthemen oder eine Kita-Leitung zu Inhalten über frühkindliche Pädagogik.
Was Sie beitragen
Beschreiben Sie Aufgaben, Fachkenntnisse und Arbeitsort konkret. So lässt sich die Anzeige einem passenden Themenumfeld zuordnen, statt nur auf einen allgemeinen Berufstitel zurückzugreifen.
Gut zu wissen
Fragen zu Contextual Targeting
Ist Contextual Targeting ein bestimmtes Jobportal?
Nein. Es ist eine Form der Display-Ausspielung in thematisch passenden redaktionellen Umfeldern. Sie ergänzt die Veröffentlichung auf Jobportalen.
Wie wirkt Performance Power damit zusammen?
Alternative, inhaltlich passende Jobtitel können unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Auch bei einer Banneranzeige müssen Titel, tatsächliche Aufgabe und das jeweilige Themenumfeld zusammenpassen.
Der nächste Schritt
Welche Leistung passt zu Ihrer Vakanz?
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